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Ihre Immobilie muss gesehen werden, wenn Sie sie verkaufen wollen
Das schönste Einfamilienhaus in Hohen Neuendorf kann einen großen Garten, einen hervorragenden Grundriss und eine ruhige Lage haben.
Wenn der richtige Käufer das Angebot nie entdeckt, hilft davon wenig.
Beim Immobilienverkauf wird viel über den richtigen Verkaufspreis gesprochen. Über Immobilienbewertungen, Verhandlungen und Besichtigungen.
Ein Punkt kommt dabei häufig zu kurz: Bevor jemand Ihre Immobilie kaufen kann, muss er überhaupt erst auf sie aufmerksam werden.
Und genau das ist heute anspruchsvoller, als einfach ein Inserat online zu stellen.
Online zu sein bedeutet noch lange nicht, gesehen zu werden
Die Immobiliensuche hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert.
Interessenten öffnen ein Immobilienportal, geben ihre Kriterien ein und bekommen innerhalb weniger Augenblicke zahlreiche Angebote präsentiert.
Ort. Preis. Wohnfläche. Zimmer. Grundstück.
Dann beginnt das Scrollen.
Ihre Immobilie konkurriert in diesem Moment mit vielen anderen Häusern und Wohnungen um Aufmerksamkeit.
Deshalb reicht es nicht, irgendwo online zu sein.
Ihre Immobilie muss in den richtigen Suchergebnissen auftauchen und dort interessant genug wirken, damit aus einem kurzen Blick ein Klick wird.
Der Immobilienverkauf beginnt mit einem Klick
Bevor ein Interessent Ihren Garten sieht, muss er das Titelbild anklicken.
Bevor er den Grundriss versteht, muss er das Exposé öffnen.
Und bevor er sich bei einer Besichtigung für Ihr Haus begeistern kann, muss er überhaupt einen Termin vereinbaren wollen.
Die Vermarktung beginnt deshalb lange vor der ersten Besichtigung.
Das Titelbild spielt dabei eine besondere Rolle. Gerade auf Immobilienportalen entscheidet der erste visuelle Eindruck oft darüber, ob Interessenten mehr über ein Objekt erfahren möchten.
Ein dunkles Handyfoto, ein ungünstiger Blickwinkel oder ein beliebiges Außenbild können deshalb dafür sorgen, dass eine gute Immobilie digital schwächer wirkt, als sie tatsächlich ist.
Das Problem ist dann nicht das Haus. Das Problem ist seine Präsentation.
Gute Immobilienfotos sollen nicht täuschen
Professionelle Immobilienfotografie bedeutet nicht, eine Immobilie künstlich besser erscheinen zu lassen.
Gute Fotos sollen zeigen, was tatsächlich vorhanden ist.
Wie wirkt der Wohnbereich? Wie fällt das Tageslicht? Wie hängen die Räume zusammen? Was macht den Garten besonders? Gibt es eine schöne Terrasse, einen Kamin oder einen außergewöhnlichen Ausblick?
Die Stärken einer Immobilie müssen sichtbar werden. Trotzdem sollte das Exposé ehrlich bleiben.
Wenn ein Haus modernisiert werden muss, darf das kommuniziert werden. Denn große Reichweite bringt wenig, wenn Interessenten bei der Besichtigung auf eine völlig andere Realität treffen.
Nicht jeder Klick ist ein guter Klick
Angenommen, 10.000 Menschen sehen Ihre Immobilie.
Das klingt zunächst hervorragend.
Wenn davon aber fast niemand das passende Budget oder ernsthaftes Interesse an dieser Immobilienart hat, bringt Ihnen die große Zahl wenig.
Gute Immobilienvermarktung sollte deshalb nicht einfach möglichst viele Menschen erreichen.
Sie sollte die passenden Menschen erreichen.
Bei einem familienfreundlichen Einfamilienhaus in Hohen Neuendorf kann die Zielgruppe beispielsweise eine andere sein als bei einer Eigentumswohnung in Berlin-Reinickendorf oder einem sanierungsbedürftigen Haus in Oranienburg.
Eine gute Vermarktungsstrategie beginnt deshalb mit einer klaren Frage: Wer soll Ihre Immobilie eigentlich kaufen?
Erst danach lässt sich sinnvoll entscheiden, wie das Objekt präsentiert und über welche Kanäle es vermarktet wird.
Mehrere Kanäle erhöhen die Chancen
Die großen Immobilienportale spielen beim Verkauf weiterhin eine zentrale Rolle.
Dort befinden sich Menschen, die aktiv nach Immobilien suchen.
Eine professionelle Vermarktung kann jedoch deutlich weitergehen.
Eine bestehende Interessentendatenbank kann Käufer erreichen, die bereits länger nach einer passenden Immobilie suchen. Die Website eines Maklers kann zusätzliche Sichtbarkeit schaffen. Social Media kann interessante Objekte auch Menschen zeigen, die gerade nicht aktiv auf einem Immobilienportal unterwegs sind.
Hinzu kommen regionale Netzwerke und persönliche Kontakte.
Welche Kombination sinnvoll ist, hängt immer von der jeweiligen Immobilie ab.
Ein außergewöhnliches Architektenhaus braucht möglicherweise eine andere Vermarktungsstrategie als eine klassische Doppelhaushälfte für Familien.
Sichtbarkeit kann Ihre Verhandlungsposition verbessern
Ein Verkaufspreis entsteht nicht ausschließlich aus Wohnfläche, Grundstück und Baujahr.
Er entsteht am Markt.
Stellen Sie sich zwei vergleichbare Häuser vor.
Haus A wird von fünf ernsthaften Kaufinteressenten gesehen.
Haus B erreicht 50 passende Interessenten.
Bei welchem Objekt ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass mehrere Menschen echtes Kaufinteresse entwickeln?
Genau deshalb hängen Vermarktung und Preisstrategie eng zusammen.
Je besser Ihre Immobilie positioniert wird, desto größer ist die Chance, ausreichend qualifizierte Nachfrage zu erzeugen.
Natürlich lässt sich dadurch kein beliebiger Wunschpreis durchsetzen.
Eine Immobilie unter ihren Möglichkeiten zu vermarkten und anschließend festzustellen, dass kaum Anfragen kommen, ist allerdings ebenfalls keine gute Strategie.
Ein schwacher Start kostet wertvolle Aufmerksamkeit
Besonders wichtig sind die ersten Wochen einer Vermarktung.
Eine neue Immobilie erzeugt Aufmerksamkeit.
Interessenten mit Suchaufträgen entdecken das Angebot. Vorgemerkte Käufer werden informiert. Das Objekt ist neu am Markt.
Diese Phase sollte genutzt werden.
Startet eine Immobilie dagegen mit schlechten Fotos, einem unklaren Exposé oder einem unrealistischen Angebotspreis, kann wertvolle Aufmerksamkeit verloren gehen.
Wird der Preis später reduziert, sehen Interessenten möglicherweise nicht mehr nur die Immobilie.
Sie sehen auch, dass sie schon länger angeboten wird.
Dann entstehen schnell Fragen: Warum wurde sie noch nicht verkauft? Gibt es ein Problem? Wie groß ist inzwischen der Verhandlungsspielraum?
Ein schwacher Start lässt sich korrigieren. Besser ist es, ihn von Anfang an zu vermeiden.
Gute Sichtbarkeit braucht gute Vorbereitung
Eine Immobilie sollte allerdings auch nicht möglichst schnell veröffentlicht werden, wenn wesentliche Grundlagen noch fehlen.
Grundrisse, Wohnflächenberechnung, Energieausweis, Informationen zu Modernisierungen und weitere relevante Unterlagen sollten möglichst früh vorbereitet werden.
Denn erfolgreiche Sichtbarkeit erzeugt Anfragen.
Wenn dann viele Interessenten gleichzeitig Informationen möchten, die erst noch zusammengesucht werden müssen, entsteht unnötige Unruhe.
Professionelle Vermarktung bedeutet deshalb nicht, eine Immobilie möglichst schnell online zu stellen.
Sie bedeutet, zunächst die Grundlage zu schaffen und anschließend gezielt Aufmerksamkeit zu erzeugen.
Der richtige Käufer muss Ihre Immobilie erst finden
Am Ende braucht es für den Verkauf eines Hauses tatsächlich nur einen Käufer.
Doch genau dieser eine Käufer muss die Immobilie erst einmal entdecken.
Vielleicht wohnt er bereits in Hohen Neuendorf.
Vielleicht sucht eine Familie aus Berlin nach einem Haus im grüneren Umland.
Vielleicht lebt der spätere Käufer heute noch in einem völlig anderen Bundesland und zieht beruflich in die Hauptstadtregion.
Sie wissen vorher nicht, wo er sitzt.
Deshalb sollte eine gute Vermarktung nicht darauf hoffen, dass zufällig der richtige Mensch vorbeikommt.
Sie sollte die Wahrscheinlichkeit systematisch erhöhen.
Gute Vermarktung macht den Wert Ihrer Immobilie sichtbar
Wenn Sie Ihr Haus in Hohen Neuendorf, Birkenwerder, Oranienburg, Frohnau oder im Berliner Norden verkaufen möchten, sollten Sie deshalb nicht nur fragen:
Was ist meine Immobilie wert?
Mindestens genauso wichtig ist:
Wie sorgen wir dafür, dass die Menschen, die diesen Wert bezahlen könnten, Ihre Immobilie überhaupt sehen?
Genau dort beginnt professionelle Immobilienvermarktung.
Mit einer realistischen Immobilienbewertung, einer klaren Positionierung, hochwertigen Bildern, einem überzeugenden Exposé und den passenden Vermarktungskanälen.
Schütze Immobilien begleitet Eigentümer im Berliner Norden vom ersten Gedanken an den Verkauf bis zur Übergabe.
Denn eine gute Immobilie verkauft sich nicht automatisch.
Zuerst muss jemand entdecken, wie gut sie ist.
